Klaus Michaelis

Posted on August 22nd, 2008 in Uncategorized by admin

Klaus Michaelis (* 1944 in Gollnow, Landkreis Naugard) war von 1996 bis 2005 Mitglied der Geschäftsführung des größten deutschen Rentenversicherungsträgers (Deutsche Rentenversicherung Bund).

Klaus Michaelis absolvierte Grundschule und Gymnasium und belegte von 1965 bis 1970 ein Studium der Rechtswissenschaften in Berlin. Seine Referendarzeit verbrachte er von 1970 bis 1974 am Kammergericht Berlin. Anschließend begann Klaus Michaelis eine Tätigkeit bei der BfA in der Leistungsabteilung Versicherung und Rente Inland und wechselte danach ins Justitiariat der BfA. Dort verblieb er bis 1980 um dann Leiter des Grundsatzreferates Rente Inland zu werden. Zehn Jahre später ernannte man ihn zum Abteilungsleiter in der Grundsatzabteilung und zum Datenschutzbeauftragten innerhalb der BfA. Seit 1. Juli 1996 war Klaus Michaelis Direktor dieser Behörde.

In seinen Zuständigkeitsbereich fielen u. a. die Sparten Grundsatz und Versicherung und Rente.

  • Comments Off

Deckungsfonds

Posted on August 22nd, 2008 in Uncategorized by admin

Ein Deckungsfonds ist ein Sicherheitenpool, aus dem Forderungen von Gläubigern befriedigt werden.

Deckungsfonds werden im Versicherungsbereich benutzt, um eine Masse zu bilden bei Zusammentreffen von Schadenersatzansprüchen aus der Sozialversicherung einer geschädigten Person und Ansprüchen gegen die Haftpflichtversicherung des Schädigers (siehe auch Quotenvorrecht).

Der Begriff wird auch für zusätzliche Sicherheiten bei fundierten Bankanleihen benutzt.

  • Comments Off

Privatversicherungsrecht

Posted on August 22nd, 2008 in Uncategorized by admin

Das Privatversicherungsrecht (VersR) regelt insbesondere das Verhältnis zwischen Versicherer und Versicherungsnehmer. Maßgeblich ist dabei vor allem das Versicherungsvertragsgesetz (VVG).

Das Privatversicherungsrecht umfasst das Versicherungsunternehmensrecht, das Versicherungsaufsichtsrecht und das Versicherungsvertragsrecht.

  • Comments Off

Unfallversicherung

Posted on August 22nd, 2008 in Uncategorized by admin

Unter Unfallversicherung wird eine Versicherung verstanden, die nach einem Unfall unter bestimmten weiteren Voraussetzungen verschiedene Leistungen erbringt.
Mögliche Leistungen sind:

  • Prävention, vorbeugende Maßnahmen
  • Heilbehandlungskosten
  • Rehabilitation, Maßnahmen, um unfallbedingte physische oder psychische Folgeschäden zu beseitigen oder zu mindern
  • Barleistungen (z. B. Ausgleich für Gehaltsausfall, Zahlung von Renten, Kapitalleistungen)

Argumente

In Deutschland ereignen sich täglich mehr als 20.000 Unfälle, beispielsweise beim Sport, bei der Hausarbeit, im Straßenverkehr und im Urlaub. Die meisten Unfälle passieren laut Statistik in der Freizeit, also in Fällen, bei denen die gesetzliche Unfallversicherung nicht greift.

  • gesetzliche Unfallversicherung:
    • Deutschland: gesetzliche Unfallversicherung (Deutschland)

      • Bauhelfer-Unfallversicherung (gesetzlich)
      • Berufsgenossenschaft
      • Unfallkassen
      • Feuerwehr-Unfallkasse
    • Österreich: gesetzliche Unfallversicherung (Österreich)
    • Schweiz: Unfallversicherung (Schweiz)
    • Australien, Kanada, USA: ‘ compensation (engl.)
    • Comments Off

    Dread-Disease-Versicherung

    Posted on August 22nd, 2008 in Uncategorized by admin

    Die Dread-Disease-Versicherung (übersetzt in etwa “Versicherung gegen furchtbare Krankheiten”; auch: “Schwere-Krankheiten-Vorsorge” oder “Critical Illness”) ist eine Personenversicherung, deren Leistung bei Eintritt von (fest definierten) schweren Krankheiten der versicherten Person ausgezahlt wird (z.B. Krebs).

    Herkunft / Geschichte

    Diese aus dem angloamerikanischen Raum stammende Versicherungsform ist in Deutschland erst seit Anfang der 90er Jahre zugelassen und wird erst von wenigen Versicherungsgesellschaften angeboten. Es ist jedoch damit zu rechnen, dass dieses Produkt künftig von mehr Gesellschaften angeboten werden wird.

    Versicherte Risiken

    Die deutsche Bezeichnung Schwere-Krankheiten-Vorsorge ist insofern etwas irreführend, da bei dieser Versicherung nicht nur Krankheiten im eigentlichen Sinne (wie z.B. Krebs, Multiple Sklerose, Lebererkrankungen, Lungenerkrankungen, Parkinson-Krankheit, Arthritis, etc.) versichert sind, sondern auch andere Vorkommnisse wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Folgen schwerer Unfälle in der Deckung einer solchen Police enthalten sein können. Welche Risiken abgesichert sind, hängt konkret vom jeweiligen Tarif ab. Die Anzahl und die Art der versicherten Risiken variiert demnach und ist von Gesellschaft zu Gesellschaft unterschiedlich. Manche Tarife enthalten bspw. lediglich 5 Krankheitsbilder, andere wiederum bis zu 46.

    Tarifmerkmale

    Die Höhe des Beitrages resultiert aus für Versicherungsverträge mit biometrischen Risiken üblichen Faktoren (z.B. Alter, Geschlecht, Versicherungssumme, Laufzeit oder Vorerkrankungen). Vorerkrankungen können wie bei Krankenversicherungen z.B. einen Zuschlag, einen Ausschluss oder eine Ablehnung bewirken. In der Ausgestaltung der weiteren Tarifmerkmale (Warte- und Karenzzeiten, Dynamik) ist die Versicherung den Krankenversicherungen und Lebensversicherungen ähnlich.

    Bei einigen Dread-Disease-Versicherungen sind auch Bausteine wie z.B. Todesfallschutz, Erwerbsunfähigkeitsschutz, Pflegeschutz oder auch ein Berufsunfähigkeitsschutz einschließbar.

    Ein Spezialfall ist die sogenannte “Keyperson-” oder “Keyman-Versicherung”. Hierbei werden Führungskräfte oder Spezialisten eines Unternehmens versichert, um bei einem Ausfall einen möglichen finanziellen Verlust auszugleichen.

    Abgrenzung zu ähnlichen anderen Versicherungen

    Im Gegensatz zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung wird keine monatliche Rente ausgezahlt, sondern in der Regel eine fest vereinbarte Versicherungssumme einmalig nach der Diagnosestellung, unabhängig davon, ob die Arbeitskraft der versicherten Person eingeschränkt ist oder nicht.

    Steuerliche Behandlung

    Eine Dread-Disease-Versicherung ist im Rahmen der Vorsorgeaufwendungen in Deutschland ggf. steuerlich absetzbar, sofern die Höchstbeiträge nicht durch z.B. Sozialversicherungsbeiträge bereits ausgeschöpft sind. Die Auszahlung der Versicherungssumme ist in Deutschland für Privatpersonen in der Regel steuerfrei; bei Gesellschaften (siehe unten: Keyman-Versicherung) gelten solche Versicherungsleistungen in der Regel als Betriebseinnahmen. Die Beiträge können damit ggf. als Betriebsausgaben abgesetzt werden.

    Nutzen / Kritik

    Ein Vorteil der Dread-Disease-Versicherung kann sein, daß die Prüfung des Leistungsfalls möglicherweise einfacher und nicht so zeitaufwendig ist, wie bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Bei Absicherung wichtiger Schlüsselpositionen in Unternehmen ist eine Dread-Disease-Versicherung der Berufsunfähigkeit aus Unternehmenssicht unter Umständen vorzuziehen.

    Häufig wird diskutiert, ob die Dread-Disease-Versicherung ein Ersatz für eine Berufsunfähigkeitsversicherung darstellt. In diese Diskussion werden oft die sogenannten Bürotätigkeiten einbezogen, da in diesen Berufsgruppen eine Berufsunfähigkeit deutlich seltener eintritt als in handwerklichen Berufen und deshalb teilweise die Dread-Disease-Versicherung sinnvoller erscheint. Da diese beiden Formen der Arbeitskraftabsicherung zwar im Leistungsspektrum Überschneidungen aufweisen, jedoch grundsätzlich unterschiedliche Leistungsfälle abdecken, ist immer die individuelle Situation der zu versichernden Person zu berücksichtigen.

    In diesem Zusammenhang rät bspw. der Bund der Versicherten und die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz dazu, nicht auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung zugunsten einer Dread-Disease-Versicherung zu verzichten, sondern diese höchstens als Ergänzung zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung anzusehen. Als Begründung hierfür wird herangezogen, dass Erkrankungen des Rückens oder der Gelenke nicht versichert sind und ebensowenig psychische Erkrankungen. Diese Erkrankungen sind jedoch mit die Hauptursachen von Arbeitskraftverlust.

    • Comments Off

    Äquivalenztausch

    Posted on August 22nd, 2008 in Uncategorized by admin

    Der Äquivalenztausch ist ein Tausch, bei dem eine der beiden Tauschparteien einen Tauschnachteil erleidet, die andere hingegen dadurch einen Tauschvorteil erlangt.

    Beispiel:
    Anton besitzt eine Zigarre, Bruno besitzt 5 €. Anton möchte diese Zigarre gegen 5 € mit Bruno tauschen. Bruno weiß, dass die Zigarre anderswo unter 6 € nicht zu bekommen ist und stimmt dem Tausch zu.
    Wie ersichtlich ist, hat Bruno einen Vorteil von 1 € aus dem Tausch geschlagen, während Anton (unwissentlich) einen Nachteil von 1 € erlitten hat.

    Anders in diesem Fall: Anton möchte die Zigarre gegen 5 € mit Bruno tauschen. Er weiß, dass die Zigarre anderswo für 4 € zu bekommen ist. Bruno (weil er dies nicht weiß) stimmt dem Tausch zu und erleidet einen Tauschnachteil von 1 €, während Anton einen Tauschvorteil von 1 € hat.

    Das Wesen des Äquivalenztausches kann also folgendermaßen beschrieben werden: “Man kann bei einem Tausch nur Gewinn machen, wenn der andere dabei Verlust macht.”

    Würde Anton im ersten Fall nach dem Tausch erfahren, dass er die Zigarre auch gegen 6 € hätte tauschen können, würde er zurücktauschen. Bruno hingegen würde nicht zurücktauschen wollen.

    Der im Tausch Benachteiligte würde immer zurücktauschen wollen. Der Tausch würde nicht zustande kommen, wenn die eine Tauschpartei vorher wüsste, dass sie einen Nachteil haben wird. Aus diesem Grund funktioniert der Äquivalenztausch nur, wenn beide Tauschparteien davon ausgehen, einen Vorteil aus dem Tausch zu schlagen (und einer sich demnach irren muss).

    Ein Beispiel für den Äquivalenztausch in der heutigen Gesellschaft ist das Prinzip der Versicherung. Mit Abschluss einer Versicherung geht der Versicherte davon aus, dass er einen Schaden haben wird, den die Versicherung ersetzen muss (Vorteil des Versicherten, Nachteil der Versicherung). Die Versicherung hingegen geht davon aus, dass der Versicherte keinen Schaden haben wird, dafür aber über die gesamte Laufzeit seine Beiträge zahlt (Vorteil der Versicherung, Nachteil des Versicherten).

    Der Äquivalenztausch ist ein Tausch unter der Annahme, dass das zu tauschende Ding oder die zu tauschende Leistung einen objektiven Wert habe. Diese Annahme wird unter anderem von Karl Marx vertreten.
    “Neuere” (nach 1870) aufgekommene Theorien (siehe: Hermann Heinrich Gossen, Carl Menger, Friedrich von Wieser, Stanley Jevons, Léon Walras) gehen jedoch davon aus, dass der Wert eines Dinges oder einer Leistung eine rein subjektive Größe und somit nicht objektiv messbar sei. Der Vorgang des Tausches kann auch unter diesem Aspekt betrachtet werden: siehe: Ökonomischer Tausch.

    • Comments Off

    DVS

    Posted on August 22nd, 2008 in Uncategorized by admin

    DVS ist eine Abkürzung für:

    • den Deutschen Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e.V.
    • die Deutsche Vereinigung für Sportwissenschaft
    • den Deutschen Versicherungs-Schutzverband e.V.
    • die Deutsche Verkaufsleiter Schule GmbH
    • den Skateartikelhersteller DVS Shoe Company
    • Dokumentenverwaltungssystem im SAP Umfeld (auch DMS)
    • die Dresdner Verkehrs-Service GmbH, ein Tochterunternehmen der Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB))
    • Comments Off

    ACE Limited

    Posted on August 22nd, 2008 in Uncategorized by admin

    ACE Limited ist ein Versicherungsunternehmen mit Firmensitz in Hamilton, Bermuda. Das Unternehmen ist im S&P 500 gelistet.

    Die ACE-Gruppe ist ein weltweit agierendes Versicherungs- und Rückversicherungsunternehmen und betreut international tätige Firmen wie auch kleinere regionale Industrieunternehmen. Gegründet 1985, hat ACE Ltd. heute Büros in mehr als 50 Ländern und ist autorisiert, in mehr als 140 Ländern geschäftlich aufzutreten.

    Zu dem Unternehmen ACE gehört in den Vereinigten Staaten auch das Risikomangementunternehmen ESIS.

    • Comments Off

    Thuringia

    Posted on August 22nd, 2008 in Uncategorized by admin

    Thuringia ist

    • die lateinische und englische Bezeichnung des Landes / Gebietes Thüringen in Deutschland
    • die 1853 in Erfurt gegründete Thuringia Versicherungs-AG, heute Generali Versicherung AG, siehe AMB Generali
    • der Name verschiedener Studentenverbindungen
    • ein Album der deutschen Pagan Metal Band Menhir, siehe Menhir (Band) .
    • Comments Off

    Deckungsfonds

    Posted on August 22nd, 2008 in Uncategorized by admin

    Ein Deckungsfonds ist ein Sicherheitenpool, aus dem Forderungen von Gläubigern befriedigt werden.

    Deckungsfonds werden im Versicherungsbereich benutzt, um eine Masse zu bilden bei Zusammentreffen von Schadenersatzansprüchen aus der Sozialversicherung einer geschädigten Person und Ansprüchen gegen die Haftpflichtversicherung des Schädigers (siehe auch Quotenvorrecht).

    Der Begriff wird auch für zusätzliche Sicherheiten bei fundierten Bankanleihen benutzt.

    • Comments Off

    ITERGO

    Posted on August 22nd, 2008 in Uncategorized by admin

    Die ITERGO Informationstechnologie GmbH ist der zentrale IT-Dienstleister der ERGO Versicherungsgruppe.

    Geschichte

    Die ITERGO wurde am 1. Januar 2000 durch die Zusammenlegung der EDV-Abteilungen der Hamburg-Mannheimer, der Victoria, der D.A.S. und der DKV gegründet.

    Aufbau

    Sie hat ca. 1500 Mitarbeiter und ist 100%-ige Tochter der ERGO Versicherungsgruppe. Sitz der Geschäftsführung ist in Düsseldorf, weitere Standorte befinden sich in Hamburg, Köln und München.

    • Comments Off

    EAV

    Posted on August 22nd, 2008 in Uncategorized by admin

    Die Abkürzung EAV steht für:

    • Eidgenössische Alkoholverwaltung
    • Eignungsauswahlverfahren bei der Bundespolizei, der Polizei der Länder und dem Zoll
    • Einnahmeaufteilungsverfahren im Verkehrsbereich
    • Einzelarbeitsvertrag (nach schweizerischem Obligationenrecht. OR 319ff)
    • Elektroakupunktur nach Voll, eine alternativmedizinische Methode (ohne Beleg für eine Wirksamkeit)
    • Entity-Attribute-Value-Modell, ein Datenmodell im Informationsmanagement
    • Ergebnisabführungsvertrag im dt. Steuer- und Gesellschaftsrecht
    • Erste Allgemeine Versicherung, eine österreichische Versicherung
    • Erste Allgemeine Verunsicherung, eine Band aus Österreich
    • das damalige Eidgenössische Amt für Verkehr, heute Bundesamt für Verkehr

    Siehe auch:

    • EAV-Triebwagen
    • Comments Off

    Zürich Versicherung Österreich

    Posted on August 22nd, 2008 in Uncategorized by admin

    Die Zürich Versicherung Österreich wurde als eine der ersten Auslandsfilialen der heutigen Zurich Financial Services bereits im Jahre 1876 in Wien angesiedelt.

    Geschichte

    Im Jahre 1910 wurde in Wien die Kosmos Allgemeine Versicherungs AG gegründet.

    Zunächst existierten beide Gesellschaften – Zürich und Kosmos – nebeneinander, bis im Jahr 1928 die Zürich Versicherungsgesellschaft die Kosmos übernimmt. Aus diesem Deal ging damals die organisatorische Einheit Zürich Kosmos hervor.

    Die gesellschaftsrechtliche Umwandlung der organisatorischen Einheit Zürich Kosmos erfolgte erst im Jahre 1979, im dem offiziell die Zürich Kosmos Versicherungen AG entstand. Ein Markenname, der heute noch vielen geläufig ist, obwohl die Versicherungsgesellschaft bereits seit dem Jahr 2002 Zürich Versicherungs Aktiengesellschaft heißt.

    Die Zürich Versicherungs-AG ist seit dem Jahr 1928 in dem historischen Gebäude Palais Ofenheim Das Zürich-Haus - Geschichte einer Revitalisierung, PDF am Schwarzenbergplatz inmitten des Zentrums von Wien untergebracht.

    Im Jahr 1999 wurde neben den klassischen Vertriebswegen Makler und Außendienst der Direktversicherer Züritel ins Leben gerufen. Zunächst als reiner Telefonvertrieb von Versicherungsprodukten gestartet, gehört die Züritel heute in Österreich zu den Direktversicherern mit der längsten Erfahrung im Internet.

    Die Jahre 2001 und 2002 waren für die Zürich Kosmos durch die Übernahme der Versicherung und Pensionskasse der Wintherthur in Österreich gekennzeichnet. Aus dieser Unternehmensfusion ging im Jahr 2002 die Zürich Versicherungs-Aktiengesellschaft hervor.

    Marktexpansion Zentral- und Osteuropa 2007

    Seit 1. Januar 2007 weist die Zürich Versicherung Österreich eine neue Organisationsstruktur auf. Die in Wien ansässige Geschäftseinheit Central and Eastern Europe (CEE) ist auf die Erweiterung der Unternehmensaktivitäten in Osteuropa ausgerichtet. Im Frühjahr 2007 erwarb die Zürich Versicherung Österreich die Aktienmehrheit von NASTA Insurance Company. Das flächendeckende Vertriebsnetz der NASTA ermöglicht dem Unternehmen schwerpunktmäßig Zugang zu Privatkunden in Osteuropa.Presseaussendung 2007 der Zürich Versicherung Österreich

    Bilanz 2006

    2006 betrug das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) der Zürich Versicherung Österreich 25,8 Mio. Euro. In der Lebensversicherung wurden Prämieneinnahmen von 153,4 Mio. Euro erzielt; in der Schaden-Unfall-Versicherung betrugen die Brutto-Prämieneinnahmen im Jahr 2006 314,9 Mio. Euro.Presseaussendung 2007 der Zürich Versicherung Österreich

    Bilanz 2004

    2004 hatte die Zürich Versicherung Österreich ein EGT von 23,8 Mio. Euro. Bei der Schaden-/Unfallversicherung wurde Bruttoprämien von 275,6 Mio Euro verrechnet und bei der Lebensversichung konnten Prämieneinnahmen von 118,8 Mio Euro lukriert werden. Der Bestand an Vermögensanlagen wurde mit 1,49 Mrd. Euro ausgewiesen. Presseaussendung 2004 der Zürich Versicherung Österreich

    Quellen

    • Comments Off

    Dynamik

    Posted on August 22nd, 2008 in Uncategorized by admin

    Der Begriff Dynamik (griech. dynamiké „mächtig“ bzw. dynamis „Kraft“) bezeichnet:

    • allgemein Kraft, Triebkraft oder auf Veränderung gerichtete Kraft. Eine zeitliche Entwicklung wird hiermit in Zusammenhang gebracht.
    • in der Physik die Lehre vom Einfluss der Kräfte auf die Bewegungsvorgänge von Körpern, siehe Dynamik (Physik)
    • in allgemeinen physikalischen oder mathematischen Zusammenhängen (etwa der Akustik, Tontechnik oder der Computergrafik) den Quotienten aus dem höchsten und niedrigsten Wert, siehe Dynamikumfang
    • in der Musik die Lehre von den einzelnen Abstufungen der verschiedenen Tonstärken (den Verhältnissen zwischen leisen und lauten Tönen) zueinander, siehe Dynamik (Musik)
    • in der Systemtheorie die Veränderung und Entwicklung von Systemen, siehe Dynamik (System)
    • eine regelmäßige Erhöhung der Versicherung, siehe Dynamik (Versicherung)
    • in der Informatik die Eigenschaft einer Hard- oder Software, sich an veränderte Bedingungen anzupassen, siehe Dynamik (Informatik)
    • Comments Off

    Dynamik

    Posted on August 21st, 2008 in Uncategorized by admin

    Der Begriff Dynamik (griech. dynamiké „mächtig“ bzw. dynamis „Kraft“) bezeichnet:

    • allgemein Kraft, Triebkraft oder auf Veränderung gerichtete Kraft. Eine zeitliche Entwicklung wird hiermit in Zusammenhang gebracht.
    • in der Physik die Lehre vom Einfluss der Kräfte auf die Bewegungsvorgänge von Körpern, siehe Dynamik (Physik)
    • in allgemeinen physikalischen oder mathematischen Zusammenhängen (etwa der Akustik, Tontechnik oder der Computergrafik) den Quotienten aus dem höchsten und niedrigsten Wert, siehe Dynamikumfang
    • in der Musik die Lehre von den einzelnen Abstufungen der verschiedenen Tonstärken (den Verhältnissen zwischen leisen und lauten Tönen) zueinander, siehe Dynamik (Musik)
    • in der Systemtheorie die Veränderung und Entwicklung von Systemen, siehe Dynamik (System)
    • eine regelmäßige Erhöhung der Versicherung, siehe Dynamik (Versicherung)
    • in der Informatik die Eigenschaft einer Hard- oder Software, sich an veränderte Bedingungen anzupassen, siehe Dynamik (Informatik)
    • Comments Off
    Next Page »